Sehenswürdigkeiten in Spanien

Die Sagrada Familia in Barcelona, das Guggenheim-Museum in Bilbao, die Alhambra bei Granada, der Nationalpark Timanfaya auf Lanzarote – weltbekannte Sehenswürdigkeiten in Spanien warten darauf, von Ihnen in Ihrem nächsten Ferienhaus Urlaub entdeckt zu werden.

Sehenswürdigkeiten Spanien

Kathedrale Sagrada Familia – Barcelonas Wahrzeichen
Die Kathedrale Sagrada Familia ist das Wahrzeichen der katalanischen Hauptstadt Barcelona. Stararchitekt Antoni Gaudi entwarf das monumentale Gotteshaus im 19. Jahrhundert und übernahm im Jahr 1883 selbst die Überwachung der Bauarbeiten. Seit über einem Jahrhundert dauern die Bauarbeiten an der Sagrada Familia bereits an. Noch immer befinden sich der Hauptturm der Basilika und die vier Türme der Evangelisten im Bau. Der Hauptturm soll nach Abschluss der Bauarbeiten der höchste Kirchturm der Welt sein und eine Höhe von 172,50 m besitzen. Obwohl die endgültige Fertigstellung der Kathedrale erst für das Jahr 2026 geplant ist, wurde der Monumentalbau im Jahr 2005 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Fünf Jahre später erhob Papst Benedikt XVI. die Kirche in den Rang einer Basilica minor.

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Park Güell – UNESCO-Weltkulturerbe in Barcelona
Mit dem Park Güell im Norden von Barcelona setzte sich Stararchitekt Antoni Gaudi ein weiteres Denkmal. Die terrassenförmige Anlage liegt in einer hügeligen Region und empfängt die Besucher mit einer fantasievollen Architektur. Die Bauweise der Pförtnerhäuschen am Eingang erinnert stark an den Zuckerbäckerstil. Gaudi ließ Skulpturen wie den steinernen Salamander an der gleichnamigen Fontäne und Gebäudefassaden mit bunten Kristall- und Keramiksplittern verzieren. Den 3.000 m² großen Terrassenplatz betreten Sie über eine Freitreppe. Die Sitzbänke haben eine Wellenform. Geschwungen sind auch die ineinander verschlungenen Säulen der Fußgängerbrücken. Herzstück des Park Güell sind drei Gebäude, in denen unter anderem das Casa-Museu Gaudí untergebracht ist. Dort können Sie vom Stararchitekten entworfene Einrichtungsgegenstände und Skulpturen besichtigen.

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Alhambra bei Granada – Zauber des Orients in Andalusien
Ein architektonisches Erbe aus der Zeit der maurischen Vorherrschaft auf der Iberischen Halbinsel ist die Alhambra bei Granada. Die Stadtburg auf dem Sabikah-Hügel scheint mit ihren orientalischen Bögen, den arabischen Schriftzeichen und idyllischen Innenhöfen direkt einem Märchen aus "Tausendundeinernacht" zu entstammen. Der erste Nasridenherrscher, bekannt unter dem Namen Al-Ahmar ("der Rote"), verlegte im Jahr 1238 seine Residenz nach Granada und ließ die Anlage zu einem prunkvollen Herrscherpalast ausbauen. Die blühenden Gärten, die Wasserkanäle, die Springbrunnen und Wasserfontänen erzeugen ein romantisches Flair im Inneren der Alhambra. Ein Besuch der maurischen Festungsanlage gehört zum Pflichtprogramm, wenn die Ihren Urlaub in einem Ferienhaus in Andalusien verbringen.

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Guggenheim-Museum in Bilbao
Zu den spektakulärsten Bauwerken auf der Iberischen Halbinsel und zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Spanien gehört das Guggenheim-Museum in Bilbao. Der dekonstruktivistische Baustil, in dem das Gebäude errichtet wurde, erinnert eher an ein gestrandetes Raumschiff als an eine Kunstausstellung. Das Guggenheim-Museum beherbergt eine kostbare Sammlung zeitgenössischer Kunst, die sich aus Gemälden, Skulpturen, Installationen und Videokunst zusammensetzt. Besucher werden am Eingang von der fast neun Meter hohen Riesenspinne "Maman" begrüßt, die neben einer Blumenskulptur in Form eines überdimensionalen Hundes steht. Die Eröffnung des Guggenheim-Museums im Jahr 1997 bescherte der bis dahin wirtschaftsschwachen Region des Baskenlandes einen ökonomischen Aufschwung und sorgte für eine Aufwertung der Stadt Bilbao.

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Nationalpark Timanfaya auf Lanzarote
Tiefes Schwarz, Moccabraun und Rostrot sind die dominierenden Farben im Nationalpark Timanfaya auf der Kanareninsel Lanzarote. An kaum einem anderen Ort auf dem europäischen Kontinent sind die Spuren von aktivem Vulkanismus so deutlich zu erkennen, wie im Gebiet der Feuerberge (Montañas del Fuego). Obwohl die letzten verheerenden Vulkanausbrüche fast 300 Jahre zurückliegen, gleicht das Gebiet im Nationalpark noch heute einer Mondlandschaft. Vulkankegel ragen aus dunklen Schlackefeldern auf, tiefschwarze Lavaströme – seit Jahrhunderten erkaltet – bedecken die Ebene und Lavatürme mit bizarren Formen säumen die Zufahrtsstraße zum Besucherzentrum. Die Hitze ist wenige Meter unter der Erdoberfläche noch heute so enorm, dass sich Heuballen mühelos entzünden lassen und Fleisch gegrillt werden kann. Das können Sie im Restaurant "El Diabolo" mit eigenen Augen bestaunen.

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Kathedrale von Santiago de Compostela in Galicien
Die Kathedrale von Santiago de Compostela gehört weniger wegen ihrer außergewöhnlichen Architektur, als vielmehr wegen der hohen Symbolkraft für die Christenheit zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Spaniens. Das Gotteshaus steht am Ende des Jakobsweges und ist seit Jahrhunderten das Ziel von Pilgern. Baubeginn war im Jahr 1075. Die damalige Kathedrale wurde im romanischen Stil errichtet. Aus dieser frühen Bauperiode ist heute nur noch das Südportal erhalten. Mit dem barocken Westportal, den Kreuzgängen aus der Gotik und der klassizistischen Nordfassade vereint die Kathedrale von Santiago de Compostela verschiedene Baustile aus mehreren Jahrhunderten. In der Krypta unter dem Hochaltar sollen in einem silbernen Schrein die sterblichen Überreste des Apostels Jakobus verwahrt werden.

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Plaza de España in Sevilla
Der bekannteste und architektonisch reizvollste Platz in der andalusischen Hauptstadt Sevilla ist die Plaza de España. Der 50.000 m² große Platz im Stadtzentrum wurde anlässlich der Iberoamerikanischen Ausstellung im Jahr 1929 angelegt. Er beschreibt einen großen Halbkreis und die angrenzenden Gebäude scheinen die Besucher zu umarmen. Der Halbkreis öffnet sich in Richtung Fluss, was symbolisch den Weg über das Wasser in Richtung Amerika beschreibt. Generell ist die Plaza de España ein Ort mit hoher Symbolkraft. Ein mit Wasser gefüllter und über 500 m langer Kanal verläuft kreisförmig innerhalb der Freifläche. Er wird von vier Steinbrücken überspannt, die die vier alten spanischen Königreiche Kastilien, Navarra, Aragón und León repräsentieren.

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Mezquita de Córdoba – Moschee-Kathedrale in Córdoba
Mitten in der Altstadt von Córdoba steht ein Gotteshaus der besonderen Art: Die Mezquita de Córdoba. Erbaut wurde die heutige Kathedrale als Moschee zur Zeit der maurischen Vorherrschaft auf der Iberischen Halbinsel. Baubeginn war im 8. Jahrhundert, doch in den folgenden Jahrhunderten folgten zahlreiche Erweiterungen und Ausbauten. Im Jahr 1236 wurde Córdoba von den Truppen Ferdinand III. von Kastilien zurückerobert und die Moschee wurde als christliche Kirche geweiht. Auf dem Minarett wurde ein Kreuz installiert und die offenen Arkadengänge zum Innenhof wurden zugemauert. Im 16. Jahrhundert wurde das Minarett durch einen Glockenturm ersetzt und in die riesige Halle der einstigen Moschee wurde ein gotisches Kirchenschiff gebaut. Die Mezquita de Córdoba wurde im Jahr 1984 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

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Palacio Real in der spanischen Hauptstadt Madrid
Der Palacio Real in der spanischen Hauptstadt Madrid ist der offizielle Sitz der spanischen Königsfamilie. Erbaut wurde das barocke Stadtschloss im 18. Jahrhundert zur Regierungszeit von Philipp V. Der Monumentalbau der Habsburger wird durch den riesigen vorgelagerten Ehrenhof öffentlichkeitswirksam in Szene gesetzt. Der Zugang in den Innenhof erfolgt über das sogenannte Prinzentor "Puerta del Principe". Allein die Größe des Palacio Real (Schloss Versailles in Frankreich ist nur etwa halb so groß) wirkt auf viele Besucher übermächtig. Auf einer Fläche von 135.000 m² verteilt liegen mehr als 3.400 Räumlichkeiten, darunter ca. 2.000 Salons, Säle und Kabinette. Obwohl der Stadtpalast offiziell als Residenz der königlichen Familie gilt, wohnen die Familienmitglieder nicht im Palacio Real. Sie leben mittlerweile im bescheideneren Palacio de la Zarzuela westlich der spanischen Hauptstadt.

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Nationalpark Teide auf Teneriffa
Am Fuß des 3.718 m hohen Teide erstreckt sich der gleichnamige spanische Nationalpark. Der Vulkankegel ist das Wahrzeichen der Kanareninsel Teneriffa und gleichzeitig der höchste Berg Spaniens. Die Landschaften im Nationalpark wurden von der UNESCO im Jahr 2007 zum Weltnaturerbe der Menschheit erklärt. Eine Besteigung des Gipfels und der Aufstieg bis zum Kraterrand sind nur mit einer behördlichen Genehmigung möglich. Auf einer Höhe von 3.260 m befindet sich eine Schutzhütte mit dem Namen Refugio de Altavista. In dem historischen Gebäude können Sie übernachten, wenn Sie eine morgendliche Gipfelbesteigung planen. Die riesige Caldera des Schichtvulkans hat einen Durchmesser von 17 km. Obwohl der letzte Ausbruch des Pico del Teide über 100 Jahre zurückliegt, handelt es sich um einen aktiven Vulkan.

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Aquädukt von Segovia – antike Baukunst in Zentralspanien
Ein antikes Monument aus der Blütezeit des Römischen Reiches ist der Aquädukt von Segovia. Das imposante Bauwerk verläuft quer durch das Zentrum der zentralspanischen Stadt Segovia, die sich rund 90 km von der Hauptstadt Madrid entfernt befindet. Der Aquädukt führte in der Antike frisches Wasser aus den Bergen der Sierra de Fuenfría in die Stadt. Ein Beleg für die hochentwickelte Baukunst der Antike ist die Tatsache, dass die Wasserleitung noch bis 1974 in Betrieb war. Das Bauwerk besteht aus 163 Bögen, die von 120 Säulen aus quaderförmigen Granitsteinen getragen werden. Der Aquädukt von Segovia wurde im Jahr 98 n. Chr. fertigestellt und zerteilt die Stadt in zwei Hälften.

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Barri Gòtic – gotisches Stadtviertel in Barcelona
Wenn Sie ein Ferienhaus in Spanien in der autonomen Region Katalonien gebucht haben, dürfen Sie sich nicht einen Abstecher in das gotische Viertel der Hafenstadt Barcelona entgehen lassen. Das älteste Stadtviertel trägt den Namen Barri Gòtic und zahlreiche Gebäude stammen aus dem 14. und 15. Jahrhundert. Enge, verwinkelte Gassen mit Kopfsteinpflaster durchziehen das Altstadtviertel. Sie münden in kleine und größere Plätze wie der Plaça de Berenguer el Gran an der römischen Stadtmauer oder der Pla de la Seu an der Kathedrale. Das gotische Gotteshaus bildet den Mittelpunkt des gotischen Viertels. Baubeginn war im Jahr 1298, doch erst 150 Jahre später, im Jahr 1448, wurde das Gotteshaus eingeweiht. Ein Bummel durch das Viertel Barri Gòtic gleicht einer Zeitreise in das Mittelalter. Unzählige Fotomotive erwarten Sie in dem gewundenen Gassenlabyrinth.

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Casa Batlló – Jugendstilvilla des Stararchitekten Antoni Gaudi
Stararchitekt Antoni Gaudi drückte der katalanischen Hauptstadt Barcelona mit einer Vielzahl außergewöhnlicher Gebäude seinen Stempel auf. Die Fassade der Casa Batlló am Prachtboulevard Passeig de Gràcia ist ein Meisterwerk, das Gaudi im Jahr 1906 projektierte und errichten ließ. Die farbenprächtige Drachenfassade der Jugendstilvilla zeichnet den Kampf des Heiligen Georg gegen einen furchteinflößenden Drachen nach. Bauliche Merkmale wie die schmiedeeisernen Balkone wurden in die Darstellung des Drachen integriert. Sie markieren die Schädelknochen des Ungeheuers, während die Galerie im ersten Stock das aufgerissene Maul des Drachens darstellt. Eine Besichtigung der Casa Batlló mit Audioguide ist möglich. Das Gebäude gehörte einst dem katalanischen Großindustriellen Josep Batlló i Casanovas, der die Innenräume prunkvoll und opulent ausstatten ließ.

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Mercado de San Miguel – historische Markthalle in Madrid
Wenn Sie eins der Ferienhäuser in Spanien als Urlaubsunterkunft gebucht haben, sind Sie Selbstversorger. Mit regionalen Spezialitäten versorgen Sie sich unter anderem in der historischen Markthalle Mercado de San Miguel im Herzen vo Madrid. Bemerkenswert ist die Eisenkonstruktion aus dem frühen 20. Jahrhundert. Auf einer Fläche von 1.200 m², die sich auf zwei Etagen verteilen, drängen sich die Stände von Metzgern, Bäckereien und Obstverkäufern sowie von Wein-, Fisch- und Getränkehändlern aneinander. Meeresfrüchte aus Galicien bekommen Sie im Mercado de San Miguel ebenso wie Wein aus Andalusien, Datteln aus Marokko, Iberico-Schinken und Schafskäse aus dem Baskenland. Zwischendurch können Sie sich an einem der zahlreichen Stände frisch zubereitete Tapas schmecken lassen. Eröffnet wurde die Markthalle an der Playa Mayor im Jahr 1916. Sie löste damit einen nicht überdachten Wochenmarkt ab, der seit dem Mittelalter in diesem Stadtteil der spanischen Hauptstadt Madrid existierte.

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Kathedrale La Seu – das gotische Gotteshaus in Palma de Mallorca
Die Kathedrale La Seu in der mallorquinischen Hauptstadt Palma de Mallorca zählt zu den größten Kirchen Spaniens. Über 350 Jahre vergingen von der Grundsteinlegung im Jahr 1230 bis zur Fertigstellung im Jahr 1601. Mit einer Höhe von 44 m zählt das Hauptschiff zu den größten seiner Art in Europa. Ein spektakuläres Detail des Gotteshauses ist das gotische Rosettenfenster in der Ostfassade. Das Buntfenster wurde aus über 1.200 farbigen Glasfragmenten zusammengesetzt und hat einen Durchmesser von mehr als 12 Metern. Die Strahlen der aufgehenden Sonne zaubern faszinierende Lichtreflexe auf den Boden der Kathedrale. Das Gotteshaus erhebt sich direkt an der Uferpromenade von Palma de Mallorca. Im Inneren befinden sich unter anderem die Grabstätten der mallorquinischen Könige Jaume II. und Jaume III.

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Benediktinerkloster Santa Maria de Montserrat
Rund 40 km nordwestlich der katalanischen Hafenstadt Barcelona liegt das Benediktinerkloster Santa Maria de Montserrat im gleichnamigen Bergmassiv. Die mittelalterliche Anlage punktet mit einer spektakulären Panoramalage in einer Höhe 721 m. Herzstück ist die 70 m lange Klosterkirche mit der Figur der "Schwarzen Madonna Unserer Lieben Frau von Montserrat" aus dem 12. Jahrhundert. Im Klostermuseum werden Gemälde von Picasso, Degas, Monet und Salvador Dali gezeigt, während in der Klosterbibliothek mehr als 200.000 mittelalterliche Handschriften und Drucke aufbewahrt werden. Die Benediktinerabtei ist ein Wallfahrtsort, der alljährlich von zahlreichen Pilgern aufgesucht wird. Die umliegenden Einsiedeleien sind vom Kloster aus über gut ausgebaute Wanderwege zu erreichen.

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